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Sie fiengen sie vermittelst des Rauches von angesteck-ten Heuschobern, die zu dem Ende errichtet waren.Du? herab gefallenen Heuschrecken wurden alsdannnut Sal^wasser besprengt, theils damit sie einen bes.fern Geschmack erhalten, theils damit sie sich langerhalten möchten. Die noch von den alten Maurenübrigen Stämme un südlichen Spanien haben bis jetztdiesen Geschmack beybehalten. In dem nulllern Uri«ca werden die Heuschrecken ganz allgemein gegessen.In Marokys fällt das Fleisch im Pleise, wenn dieHeuschrecken in großen Hcerden angezogen kommen.Man sammlet sie in großen Sacken, ftreuic Salz oa<zwischen, oder bratet sie un Ofen: auch werden siegeräuchert, wo sie einen vorzüglich angenehmen Ge-schmack haben sollen. In der Barbaren sal^t mansie ein, und dann sollen sie wie unsere Krebse schme<(kcn. Man zerstößt und kocht sie auch mit Milch,welches Gericht dle Habessinier besonders gern essen.In Säle" kocht man sie mit Salz und Wasser, undißc sie alsdann nut ^ßig und Pfeffer: bloß der Kopfund die Flügel werden abgeschnitten, das Ucbrigoaber alles verzehrt. Man vergleicht den Geschmackwir jungen Hauben^ ^0 ein Mensch kann bis 200Stück auf einmal ohne Unbequemlichkeit gemessen.Dle Neger in Congo, Angola, auf Madagaskar, aufder Küste der Kaffern und in vielen andern Gegendenvon Afrika halten die Heuschrecken für besondre Lecke-reycn. Die Hottentotten kochen braune Suppen vondiesen Imecten, nach deren Genuß sie in wenigen Ta-gen felt werden. Die Habessinier essen sie eigentlichmchl, wie die Mauren, welche sich noch in diesemReiche aufhalten.
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