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2 (1792)
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Hieber gehört auch das Gericht der Tunlineseu,welches Balachan genannt wird, und einen ausser-ordentlich starken Geschmack haben sott. Man berei-tet es auf die Art, daß man eine Art Krebse und klei-ner Fische in Stcinkrügen locker einsalzt, dann wohlbedeckt eine Zeitlang stehen läßt, bis alles zusammeneine Art von Brey wird. Dieser riecht zwar nichtgut, aber der Geschmack ist sehr angenehm, wennman einmal desselben gewohnt ist. Die Europaer be-nutzen diesen Brey zu ihrem Soja. ^)

2. Heuschrecken. Diese Instcten werden all-gemein in den Morgenländern für eine angenehmeSpeise gehalten. Schon in altern Zeiten rühmte Ari-stoteles die jungen Heuschrecken wegen ihrer Zartheit,und nach dem Athmälls wurden sie auf die vornehm-sten Tafeln in Griechenland gebracht. Die alten Grie-chen aßen sowohl die männlichen als weiblichen Heu-schrecken. Nach dem Plinius speiseten die Partherdiese Thiere, um den Appetit zu erwecken. Dio-dor von Sicilien erwähnt einer Nation in Africa(<nefHPce<M) die fast allein von Heuschrecken lebten.

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und sehr lelcht, mit einem alten Netze, welche übereinen grossen Reisen gespannt ward, worüber manin der Mitte einen Fischkopf zur Lockspeise band,konnte gefangen werden. F.

48) Die Einwohner von Batavia, und der Kapstadtin 'Afrika, haben von den Mowckischcn Malaymsich gewöhnt, eine Art kleiner zum Brey gerührter,eingesalzener, mir unbekannter Fische, zu allen ihlren Fleischspeisen zu csscn, um den Geschmack zu er<Höhen, man nennt diesem Fischbrcy, zu dem auchGewürze und wahrscheinlich auch Knoblauch ge-braucht werden, Aoschiar. F>