244
^D!-W»
!>H«
F»,'
/
nicht sehr sättigend ist. Etwas Bitterkeit abgerechnet,ist dieser Krebs der leckerste unter allen. In Gujanawird er sehr gern gegessen, und Waftr erzählt, daßman auf der Erdcnge von Panama diese Krabben alseine Leckerey ansieht, und sie auf das Potatoölandverpflanzt, weil sie dann desto fetter werden.
n. Der Soldatenkrebs (c'. D/^«e/) «uf
den Antilleninseln, wird für eine große Leckerey gebalten.Wafer sagt, der Schwanz schmecke wie lauter Mark.Man bratet ihn an einem Spieß, und halt dafür, daßer den Appetit vermehrt uud sehr nahrhaft ist.
y. Die See - Garnele ((^. /^///s) wird in
Dannemart mit Pfeffer und Essig gekocht, und dortsowch' als in Holland uugemein häufig gegessen. DieSee- Garnelen der Ostsee sollen unter allen die vor-züglichsten seyn.
p. d5. ^^^zi'«m wird von den Grönlandern
sehr gern gegessen.
Ausser diesen geuannten Arten kommt noch eineMenge unbekannter Krebse in Reiscbeschreibungen vor.Thevenot erwähnt emer ziemlich grossen Krebsart,die sich auf den Maulbeerbäumen bey Aleppo finde»soll. Belon spricht von ausserordentlich leckern Kreb-sen beym Athos. Auf den Antilleninseln giebt es sogrosse und harte Seekrebse, daß man die Scheerenmit Beilen zerschlagen muß. Steller erzählt vo»den Krebsen in Kamtschatka, die so groß seyn sollen,daß man nicht mehr als eine Scheere auf einmal ver-zehren kann. 4?)
Hie-
47) Der in Neuseeland hausige Meerkrebs ist der6. ttomLMs I" der uugemein wohlschmeckend ist,
und
!.»
5.