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2 (1792)
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c. Die Krabbe (d. w<?^/) so», nach PowWppidaa, zwischen Michaelis und Weihnackten ambesten schmecken. Man halt diesen Krebs allgemeinfür eine wohlschmeckende Speise: die Sinesen salzenihn mit Reiß ein.

6. Die Garttele (O rl-M^») wird von Pctt-tMNt für den leckersten aller Krebse gehalten. InSandwich verkaust man ihn korbweise, speißt ibn mitEsslg und Pfeffer, und braucht ihn auch zu Saucen.

e. (7- <l^?o/ findet sich in Ostindien und hat einweisses, derbes, süßes und schmackhaftes Fleisch.

t. (^. 6li?mi/ pflegt sich in den Sand zu ver-graben / Und wird ans Borneo den übrigen Krebsar-jen vorgezogen,

^. «5. /^^^«/ hat ein weiteres und schmack-hafteres Fleisch als die vorigen Arten.

K« C. e5^wekH5^ i^v^vu. führt in seinemsogenannten Beutel eine Butterälmliche Substanz, diedas leckerste Stück an ihm seyn soll. Deswegen wirder in China sel,r gern gegessen, und kommt auf dievornehmsten Tafeln.

i. (^. ^^ K v>i e«. hat ein gelbes Fett undist eine der besten und fettesten Krabben.

lc. 0. ^/<^«/ wird bey Suczan, nach Forsskals Bericht, für eine große Leckerey gehalten.

1. c^. «^ ist, Purchas und Marcgrafs Zeug?

yiß zufolge, sehr wohlschmeckend.

w. Die violettene Krabbe (ll. 7-tt^ro/H) fin-det sich auf den Antilleniweln, bat ein welsses, mür-bes und wohlschmeckendes Fleisch, welches jedoch

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