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2 (1792)
Entstehung
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240
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unsern Wermdö - Scheeren bekommt man aus dendortigen Teichen Karauschen, die 5 bis 6 Pfund wie-gen. Es kommt indessen auch bey diesem Flsche sehrauf die Bereitung an.

8. Der Giebel (c. zl'ie/l'o) findet sich fastin allen stehenden Wassern, und hat ein zartes, nichtsehr grätiges und leicht verdauliches Fleisch.

t. Der Bley (5- ^anö) gehört zu den vor-züglichsten Fischen in Deutschland und Schweden.Das Fleisch ist fast allgemein beliebt, und wird aneinigen Orten, wie in Danzig, theurer bezahlt alsKarpfeu. Bisweilen wird dieser Fisch zwey Ellenlang und eine Elle breit. In der Donan wiegt ernicht selten bis neun Pfund. Der Fang dieser Fischeist, vorzüglich bey der Eisfischerey im ersten Frühjahr,stbr eintraglich: in Schweden erhielt man bey Nor-kjöping in einem Zuge 50,ooO Stück Bley, die zusam-men izoo Ließpfund wogen. Es ist bekannt, daßdieser Fisck keinen Schall vertragen kann und alsdannsoaleich in die Tiefe zurück geht. Daher wird beyuns in den Dörfern, die nahe bey den Bleyteichenlieacn um die Zeit des Lcuchens, des Sonntags mchtaeläutet, weil man weiß, daß der Schall der Glockendie Fische sogleich in die Tiefe zurück treibt. Manißt ihn sowolil gebraten als auch geräuchert.

u Der Schlcy (^ "'«<") findet sich sehrhäufig in allen stehenden Wassern, und hat bey eineranselmlichen Größe, em weichliches aber doch wB-?chm ckendes Fleisch. Auch ist dasselbe für gewisseP ? nen nicht so gesund als andre Arten dieser Gat-tm . Auf vielen vornehmen 5chln "' Frank «

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