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2 (1792)
Entstehung
Seite
241
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liebt man ihn sehr, und in Bologna soll man beson-ders die schleimichts Haut des Fisches gern essen. HuAmonius Feiten wurde dieser Fisch zu den lolätiizvulzi gerechnet.

Eine Abart des Schleyes ist der sogenannteGoldschley, der ebenfalls gegessen^ aber vorzüglichwegen seiner vortrefflichen Goldfarde geschätzt wird.

v. Der Goldkarpfen ((?. a^-^/. Oorgäscninoile) wird für den schönsten und prachtigstenunter allen Fischen gebalten. Bloch sagt, daß er beydem ersten Anblick desselben in Erstaunen gerathen sey.In Sina wird er von den vornehmsten Mandarinengespeist. Baster fand ihn weit wohlschmeckender alsden Karpfen, ja einige Schriftsteller behaupten, daßes der leckerste unter allen Fischen sey.

n. Die Orfe fd. o,/«/) gehört im südlichenDeutschlande zu Hause, und hat ein röthliches, un-gemein zartes und wohlschmeckendes Fleisch, welchesim Frühlinge am besten zu essen und am leichtesten zuverdauen seyn soll. Man ißt diesen Fisch jedoch selt-ner, da er ein ungemein schönes Ansehen hat.

x. Der Lauben ((^. Zeucht) findet sichebenfalls im südlichen Deutschlande, so wie in Frank-reich, Italien und England. Er hat ein lockeres,füsses und schmackhaftes Fleisch, welches eingesalzenmit den Sardellen Aehnlichteit haben soll.

y. Der Spierling ((Ü. ^^) findet sich eben-falls in der Ostsee sehr häufig, und hat ein weißes,wohlschmeckendes und gesundes Fleisch.

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2. Theil,

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