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2 (1792)
Entstehung
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238
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Fleisch, welches mit Graten durchwachsen ist, und da,her wenig geachtet wird. Gebraten soll sie vorzüg-lich schmackhaft seyn.

5. Die Zärthe (- ^mia) pflegt gegen denSommer aus dem Meere in die Flüsse zu steigen, umin denselben zu laichen. Das Fleisch ist weich undwohlschmeckend: man kocht und bratet es: auchpflegt man es marinirt weit und breit zu versenden.

ß. Der Döbel ((^. olo/5«^) hat ein weichli-ches und gratiges Fleisch, und wird daher nicht sehrhäufig gegessen.

K. Der Aland (5. /e/5/) ist ein Stromfisch,und wird bis zu io Pfund schwer. Er hat ein fet-tes, gratiges Fleisch, und nimmt beym Kochen einegelbe Farbe an: auch pflegt man ihn sehr gern zumariniren.

i. Der Rappe ((^. h5"'l") findet sich größ-tenteils mit dem Aland in denselben Flüssen, und hatein weißes, fettes und wohlschmeckendes Fleisch, wel-ches allezeit während des Kochens zerfällt. Zudemist dasselbe sehr weichlich und fett.

K. Die Alandblecke ((^. ^««Sal«/) findet

sich in fassenden Wassern und dient allen fleischfressen-den Fischen zur Nahrung. Das Fleisch ist weiß undschmackhaft: es laßt sich mit den kleinen Gräten ver-zehren.

I. Der Bitterling ((^. am^«/) wird wegenseines bittern Geschmacks sehr selten gegessen.

m. Der Ueckeley (d. a/i«^««,) wird nichtselten für eine kleine Marane ausgegeben, von der erjedoch sehr verschieden ist. Das Fleisch ist zwar nicht

außer,

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