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Der" Strömling ist eine bloße Abart des He,rings, und eine der vorzüglichsten Schätze der Ostsee.'— Es muß noch bemerkt werden, daß der liälec deralten Römer kein Hering, sondern eine Art licM-in?n war, welches in dem Gefäß, worin man dasAarum bereitet hatte, sich zu Boden setzte.
b. Der Breitling (Q. Fistln/) wird eben-falls im atlantischen Meere gefunden. Er kommtzuit dem Hering zu gleicher Zeit in solcher Menge andie Küsten, daß man öfters auf eiuem Zuge, 40 Ton-nen voll erbält. Der Geschmack dieses kleinen Fi-sches ist vortrefflich, und man bereitet ihn auf ver-schiedene Art zu. Man bratet ihn entweder frisch,nachdem man ihn vorher mit Mehl überstreut hat;oder man salzt ihn ein, oder räuchert und verschicktihn unter dem Nahmen Sprott, als eine große Le-ckeren.
c. Die Alse (dl. 6/o/a) ist ein wohlschmecken-der und gesunder, dabey aher sehr grätiger Fisch.Man findet ihn in der Nord- und Ostsee und im mit-telländischen Meers. Wenn der Fisch aus dem Mee-re kommt, pflegt er mager und unschmackhast zu seyn.Der Geschmack verbessert sich aber, und das Fleischwird desto fetter, je weiter er in die Flüsse hinauf steigt.Er soll, nie schon Aelian berichtet, die Musik un-gemein lieben: daher fingen ihn die alten ägyptischenFischer vermittelst des Klanges der Klappermuschelnund ihres eignen Gesanges. Die Russen an der Wol-ga essen ihn aus einer Art von Aberglauben nicht.
cl. Die Sardelle (N. em-^/co/tt/) findetsich sehr häufig in der Nordsee u;H im mittelländi-schen
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