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durch ein großer Nutzen für das menschliche Ge-schlecht erwachsen ist. In der Nordsee und im atlan-tische« Meere finden wir den Hering am häufigsten:im Sommer verlaßt er diese Gewässer, und kommtan die Küsten und in die Mündungen der Flüsse, umdort seinen Laich abzusetzen. Wir können hier keineweitläufige Geschichte dieser bekannten Fischgattung,wodurch so viele tausend Menschen ernährt werden,liefern. KrÜlNtz und Bloch verdienen vorzüglichhierüber nachgelesen zu werden. — Der Hering hat,besonders wenn er frisch ist, ein fettes, lockeres undwohlschmeckendes Fleisch, welches aber seinen Ge,schmack verliehet, wenn es nur einen einzigen Tagliegt. Gesalzen aber hält man ihn für sehr gesund,und es ist gewiß, daß er die Verdauung ungemeinbefördert. Der schwedische Hering von Gothenbnrgist sehr beliebt: als im Jahre 1764 zwanzig Schiffs-ladungen desselben nach Hamburg kamen, hielt manden gothenburgischen für eben so gut als den Hottän-dischen Hering. Der schonische Hering soll vorzüg-lich eben so gut seyn als der holländische. Nach Zu-(kM wird der beste Hering bey den hetlandischen In-seln im Iunius gefangen. ^)
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Der
42) Schon kommen in Gerken's (üoäex vlplomgli-cuz Zrnnäendurßicui l'am. l. p. 45. l'. II- p 43^-im Jahre 1236. gesalzene Heringe vor, also vor556 Jahren; und in K.eland'5 Ollelwn. V. 3.p. 173. stehet eine Londner Fischertaxe, nach der1273. zwanzig (oftlie Kett pitklecl Kernn^) derbesten gepöckelten Heeringe für einen englischenPfenning sollten verkauft werden.
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