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targo. *) Man wählt den Rogen von den größtenFischen, salzt ihn ein, ohne die Haut wegzunehmen,worin der Rogen eingeschlossen ist, und preßt ihndarauf zwischen zweyen Brettern. Der beste Bo,targo hat eine hellrothe Farbe, und wird sowohl demCaviar als dem Rogen des Thunnfisches vorgezogen.Man verschickt..ihn weit und breit, als ein sehr köstli-ches Geschenk.
b. IV!. a/H«/6 ist in Carolina zu Hause undWird ebenfalls für sehr wohlschmeckend gehalten.
48. rxocoki-vs vo//ta«/, der Liegende He-ring, wird von Reisenden sehr gerühmt: Lllillier,Grose und andere versichern, daß man kaum etwaswohlschmeckenderes essen könne. ZucchM vergleichtden Geschmack des fliegenden Herings mit den Ma-krelen; Sloane mit frischen Heringen und andremit Sardellen. Bchrens versichert, daß man die-sem Fisch eben deswegen den Namen des Fischkbnigsbeyzulegen pflege. Nur allein Müller nennt ihn tro-cken und dürre.
49. Der Henng (ci.vi'LH ^H?-e«H«/)Dieser so allgemein bekannte Fisch, der eben so oft aufdie Tafeln der Vornehmen als in die Hütten der Ar-men kommt, wurde schon in frühern Zeiten als einwichtiger Handelsartikel angesehen. Seit 5QQ Jah-ren hat man das Einsalzen des Fisches gelernt, wo-durch
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*) Die Griechen bereiteten schon eine Art von Botar,go, untlr dem Nahmen '«» ?«f<^«. /^e». O^ip-nal'. lid. 111. p. 121. eä. 5a/5«b, — Savar)? Ve?
schreib, von Aegypten, von Schneider S. 338»
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