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o. Die Aesche (8. t/i)/maM/) bat ein lecke-tts, leicht verdauliches und gesundes Fleisch, welchesselbst Kranken erlaubt wird, und ehedem nur auf dieTische der Großen kam. Verschiedne Schriftstellerziehen die Aesche der Forelle und der Lachsforelle vor.Ambrosius sagt unter andern von dem Fleisch derAesche: qniä checie wa ZraUu3? yuiä luavht^otua iucunäiu3 5
Eine Abart dieses Fisches ist die breite Aesche,die in Rücksicht des Geschmacks mit dem Schnepelund der Aesche überein kommt.
p. Der Hauch (3. /nr/w) findet sich inBayern und Oestreich: er ist sehr fieischicht und hatviel Ähnlichkeit mit dem Lachs. Das Fleisch ist-weich und wohlschmeckend, sieht jedoch dem Lachstnach.
q. Der Ritter (8. ^i/s) findet sich häufigim Genfersee und wird bis !5 Pfund schwer. Er hatein sehr zartes und wohlschmeckendes Fleisch, dasdurchs Kochen roth wird. Von Genf wird er häufigdurch das südliche Frankreich verfahren.
l. Die pommersche Seeforelle (8. 6^55ttl
LI.0CN.) hat ein weisses, mageres aber wohlschme-ckendes Fleisch, welches wie der Lachs gegessen wird.
P Z s. Der
nen genennt werden. Herr v. Bloch gesteht es,und fährt doch fort den Fisch Maräne zu nennen,um dem Berliner Publico, welches den Fisch sonennt, vielleicht nicht entgegen zu seyn. An ande<rcn Orten ist sein Name so ausgesprochen, als wäreder Selbstlauter der mittelsten Sylbe ein Mittellautzwischen a und e. 6»