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Geruch der kleinen Stinte ist so außerordentlich stark,daß, wenn die Stürme diese Fische in Menge an dennorwegischen Strand treiben, und die Hammel siefressen, das Fleisch der letztern davon so durchdrungenwird, daß man es kaum essen kann. Auch in Grön-land fand Egede den Stint unschmackliaft. DieGrönländer aber dörren und essen ihn mit Robben-speck.
1. Der Schnepel (8. /<WH?-Fttt/) hat emweisses, mürbes nnd wohlschmeckendes Fleisch, undwird häusig auf vornehme Tafeln gebracht. Er hältsich vorzuglich in der Nord- und Ostsee auf, von woer im August, September und October in die Flüssewandert, um dort zu laichen. In Deutschland hältman diesen Fisch für sehr lecker, da sejn Fleisch unge-mein nahrbaft und nicht sehr schleimicht ist. Die Hol-steinischen Schnepel sollen den Vorzug vor den übrigenhaben: unsre inländischen Schnepel sind sehr ver-schieden , nachdem sie aus Binnenseen oder aus demMeere kommen. Die letztern sind die vorzüglichsten:sebr berünmt sind auch die Schnepel aus dem Maler-see, besonders von der Gegend von Arboga. ImBodensee fangt man eitle Art blauen Schnepel, derungemein schmackhaft seyn soll. Es ist dies eigentlich
K. Das Blaufelchen (3. 5^,-e»"»«/). Er
sübrt in jedem Jahre seines Lebens einen sehr oerschied-nm Nahmen und wird für den wohlschmeckendstenunter den Fischen des Bodenfees gehalten. Man ge»nießt ihn frisch, oder marinirt.
1. Der Weißfisch (8. a/^) hat, nachHam-tlM und Schynvelh, em mürbes, süsses und wohl-
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