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vcrbesserlich von Geschmacke. Im Sommer vorzüg-lich ziehen die meisten Menschen die Forelle allen übri-gen Fischen vor, weil sie ein so ausserordentlich zar-tes und angenehmes Fleisch hat. Am besten soll sieschmecken, wenn man sie frisch kocht: doch sind auchdie getrockneten Forellen ein sehr gutes Essen. ImCanton Bern fangt man in einem Wasser, was auseinem Felsen strömt, ganz vortreffliche Forellen. Jeklarer und reiner das Wasser ist, desto besser sind dieForellen. Im Bodensee fängt man eine Art Forelle,die so genannten GüNßsische: diese werden marinirtund als eine besondre Leckerey verschickt. Auch salztman sie wie die Heringe ein *)
6. DieWaldfore II e (5. /n^l/) scheintnur eine Abart der vorigen zu seyn, mit der sie vielähnliches im Geschmack hat. In Norwegen lst sieam häufigsten.
e. 3. c^^w wird m Italien für einen derleckersten Fische gehalten, und sogar dem Lachs undder Forelle vorgezogen. In Grönland speiset manihn gekocht, gedörrt und geräuchert.
f. Die Alpenforelle (8. H/Mll//) hat,
nach Klcins und Linnens Urtheil, den vortrefflichstenGeschmack unter allen Arten: das Fleisch ist ausseror-
dent-
*) Dies ist eigentlich der s^no 5?anwa«»i, der inder Folge vorkommt, und im ersten Jahre Heuersling, im zweiten Stuben, im dritten Gangfisch,im vierten Rehnken, im fünften Halbfelch, im sechlsten Dkcier, und im siebenten Blanfelcken genanntwird. Spr.
2. Theil. P