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so früh als jener. Dieser Fisch hat ein rothes, Wohl,schmeckendes Fleisch, dessen Güte sich nach der Ver-schiedenheit der Wasser richtet, worin er gefangenwird. CoetlogvN gesteht, so wie viele andre Schrift,steller, der Lachsforelle den Vorzug oor allen übrigenFischen zu: vor der Laichzeit soll das Fleisch besonderslecker, mürbe und gesund seyn, doch verliert es alle-zeit etwas, wenn es langer gelegen hat. Die Lachs,forellen bey Danzig übertreffen alle andre Arten anWohlgeschmack. In Westmoreland giebt es die schön-sten Lachsforellen in England, sie sind fast einer Ellelang. Die Lachsforelle in der Oder hat ein mage-res und unschmackhaftes Fleisch; aber, so wie sie indie Warte und Netze kommt, so wird sie fett und wohl-schmeckend. In Genf giebt es ausserordentlich leckereLachsforellen: man weiß sie auch dort besser zuzube-reiten als an andern Orten: man kocht sie nehmlichmit Wein und Butter. Wenn der König von Sar-dinien oder die französischen Prinzen in die Nachbar-schaft von Genf kommen, so schickt ihnen der Magi-strat eine Anzahl Lachsforellen zum Geschenk, und zu-gleich Koche mit, die dieselben auf Genfer-Art zuberei-ten müssen. Sie werden bis 50 Pfund schwer ge-fangen. Im Egrisee in der Schweiz fängt manebenfalls vortreffliche Lachsforellen. In Karolinasind sie äusserst wohlschmeckend; werden aber von dergeringsten Kalte gleich so betäubt, daß man sie mitHänden aufgreifen kann. Verschiedne schwedische Bin,nenseen enthalten ebenfalls recht gute Lachsforellen.
c. Die Forelle (5./^w) ist eine der größtenLeckereyen unter den Fischen und hat zugleich em sehrbübsches Ansehen. Das Fleisch ist fett, süß und un-
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