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Wassern, sonst aber gebt er gegen den Herbst in dasMeer wieder zurück. Er mackt so weite Reisen ge-gen die Ströme an, daß er aus der Nordsee, denRhein hinauf, bis in die Schweiz wandert, wo erhäufig gefangen wird. Der Lachsfang ist für Eng,land, Deutschland, Norwegen und Schweden einsehr einträglicher Nahrungszweig. Man fängt ihngewöhnlich bey Wahren, vermittelst eines Gitterka-siens oder eigends dazu verfertigter Netze. An eini-gen Orten sängt man ihn auch mit der Angel und mitNetzen. Dieser Fisch wird gewöhnlich für einen deredelsten und köstlichsten gehalten. Das Fleisch iströthlich, fett und wohlschmeckend. Einige essen ihnlieber frisch, andre ziehen den geräucherten vor: dochbleibt er in beyden Fällen immer etwas unverdaulich.Die Beschaffenheit des Wassers und der Jahreszeithat einen ansehnlichen Einfluß auf den Geschmack desFleisches. Nach Zuckert ist der Lachs, weun er inder See gefangen wird, unschmackhaft, wird aberfleisch ichter, fetter und leckerer, weun er sich einigeZeit in den Flüssen aufgehalten hat. Wenn die Laich-zeit vorbey ist, so wird er aber wieder mager undverliert seinen Geschmack. Im April!, May undIunius ist er unter allen Elbfischen der leckerste. DieElblachse sind überhaupt besser als die norwegischenund pommerschen: doch sind unter den letztern dieOderlackie die besten. In der Weser, im Rkein'undin der Mosel fangt man bcsscre Lachse als in der Them-se, Loue und Garonne. Die Rkeinlachse sind immersehr berühmt gewesen, und die trefflichsten sollen dieseyn, welche man bey Rbeimels fangt. Die Lachse
aus der Mnlde sind ebenfalls sehr beliebt, und wer-den
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