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2 (1792)
Entstehung
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V. Der Kahlbart (M. l'mie^i/) ist nachCctti nicht sonderlich schmackhaft.

39. Die Seeschwalbe Oki6i^ /ll>««eio)

wird besonders von Ray als sehr lecker gerühmt.

d. Die Meerleyer Cl. /^^) soll ebenfalls ei.«en vortrefflichen Geschmack haben,

4c). Schmerlen oder das Groß-Auge.3. Die Schmerle Oonii-ig ^ö<lt«/</) ist

wegen ihres leckern Geschmqcks und ihres gesundenFleisches sehr bekannt. Man kann sie selbst Krankengeben. Vom November bis zum May soll das Fleischam leckersten seyn. König Friedrich verschrieb sieaus Deutschland, nm sie in die Bäche bey Ulricsdalzu versetzen. Richter nimmt zwey Varietäten dieserArt an: 6oHl'tl'/ c)lnl)jum nodilWma und 6^m'/iunäujg.

b. Der Schlannnpitzger (6. kolillk) wirdwie die Pricken znbereitet und gegessen, hat aber frey-lich nicht ihren leckern Geschmack,

c. Der SttlNpltzer ((^, 5<e»ia) wird nur imNothfalle gegessen, da sein Fleisch nicht sehr schmack,

haft ist.

41. Der Wels (8ii<vkv3 67a«//) hat cmweisses, fettes, wohlschmeckendes Fleisch, welches vonvielen Menschen reckt lecker gefunden wird, besonderssoll der Schwanz das beste Stück seyn, welches Hol)-berg und andre versichern. Nach Zuckert ist dasFleisch mürbe, aber weder nahrhaft noch gesund, wel-ches die sehr großen F'sche gewöhnlich nicht zu seynpflegen. Richter schreibt sogar, daß das Fleisch

einen ekelhaften Geschmack habe und nur von gemei-nen

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