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ckender Fisch bekannt. Schon Ausonius nannte ihnä^Iicias msnsarum. Das Fleisch ist weiß, mürbe,gesund und leicht verdaulich. In keinem Lande sol-len die Baarsche trefflicher seyn als in Dännemark.Selbst Aerzte empfehlen diesen Fisch in Krankheitenals eine leichte Nahrung. Die Hollander machenvorzüglich viel aus diesem Fisch, den sie mit einer sogenannten Wasserbrühe zubereiten, und auf Butter-brodt unter dem Nahmen 'VVäatsr-roch's essen.Die mcl)t sehr großen Milcher werden dort für einebesondre Leckerer) geachtet.
b. Der Zander 0LK54 /^r/l?/)^^) bat ein
weisses, derbes und sehr wohlschmeckendes Fleisch,und kommt im Geschmacke dem Heckt ziemlich nahe.In e nigen Gegenden Deutschlands wlrd der Zanderin Teichen gehalten, gefüttert und lieber gegessen alsKarpfen. Auch halten medicinilche Schriftsteller dasFleisch dieses Fisches für sehr gesund. Einige Leutefinden Behagen, daran den Zander roh zu essen: manschuppt in dieser Absicht den Fisch ab, befreyt dasFleisch von den stärksten Graten, hackt es klein, laßtes eingesalzen eine Stunde liegen, und richtet es her-nach mit Provencer-Oehl, Kappern und Pfeffer an.Der Fisch wird auch ausserdem eingesalzen, und sehrhäufig in fremde Lander geschickt.
c. Der Streber (rrkcz H/^,-) hat ein so
vortreffliches, mürbes und leckeres Fleisch, daß er inden Ländern an der Donau nur auf die Tafeln derReichen gebracht, und Herrenfisch genannt wird.Er soll auch der gesundeste unter allen Fischen in derDonau seyn.
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