2ID
j, .^e Etachclss-^nder (?l..^/e^) wird g»
^^l,!! ch : , er Flunder cerneechselt. und cken soge letztere.
!:. Die l -ne «Tcholle ^?i.. /^5^/^^
nach Sloa'ie/ ein schc delica:er Fisch.
)i. Der Kllppn'ch ( 2?',^i-OllO.v s?'l'o/?e-^«>>) hat einen recht guten E ,ack, und wird inKarolina sehr geschätzt, ^ui den Bcrn'.^d,scheu undden Bahama- Inseln hält rnan i>n für eine grere .e«ckerey.
32. Der Gold-Scebr^chscn (5?.^v> ^«.
^/ltit) der auch Dorade de^i, noar bey den cl:en ^iöFmcrn der Venns zebeiligt , uiid neurde sel^r n>och ge^schätzt. Armstrong beschreibt da5 Fleisch a',s sehrlvol^!se!".ueckend. und bezeugt, daß dieser Flseb mMlnorrn gan- a^ge:ne,n se, Cclll versichert^ daßderselbe in ^aid<nien cmen vori^nl,^en Geschmackdabc. Na^ ^^l' sol! er auch senr gesund ftyn.
d. 5?. ^.'^'!/ ist einer der schmackl^anesten Fi/schc, d^e :nan cnen kann. In Sardinien ist er alu-c,mein und w/.d se'-r gern gegeben. Er soll sogar denSardellen an ^evlgeseinnack nichcö nachgeben. Nach^.V'poi^ n-achtcn die alten Kölner au^ d,e^:n "-sche>r ^urriiu. Dies bestand aus gesalzenen Fi''ä^ar-inen d^c in Fässer emgesetlaaen n:'.'.7den,. Die erncLake brande ;u den rn^sten F/ed ^ und ^ci>'ch-
geriedlen. E'vNcca ' ne preri^!>.5 mslornm
piscium :'. ?n^5. !l.uck bereitere : ^rum ausde? ^?-f^le. )^t und d.e ^nsch37>ö an die stelle
. /
., >',,
!'!^k
Mit,
^
jl!.,.,
H zu ej
^^