Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
211
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e. 8p. e^t^^«?//. Förster glaubt, daß esdieser Fisch gewesen, von dessen Genuß Cooks Gesell-schaft auf den neuen hebridischen Inseln, im Jahrei?74, so schädliche Folgen verspürte. Der Heraus-geber hält dafür, daß der sogenannte poillon roues,der von den Seeleuten so wohlschmeckend beschriebenwird, dennoch eben dieser Fisch sey, da die giftigeEigenschaft desselben von irgend einem Gewächseoder einem verschluckten giftigen Thiere herzurührenscheint. 3?)

6. 8?. /iHFf-tt/ hat ein schmackhaftes, gesundesund leicht verdauliches Fleisch. Barbot erwähnt

Z7) Den Fisch hatte mein Sohn sehr bedächtig, so be>zeichnet, daß er von der Art zu seyn schien, welcheAme/e 8plnu8 er^tlirinus l^inn. nennt. Ich hatete ihn den 8pgru8 p^ruz l^nn. zu seyn, in mei<neu Bemerkungen gemuthmaßcr, denn beyde Fischesind roth, wie die Art war, die wir nie ganz undvngeschuppt konnten untersuchen Indessen bin ichüberzeugt, daß der Fisch nicht an sich giftig gewesen,sondern daß derselbe die See.' Neßeln (Kleöul'g)zusich genommen habe, und daß diese Speise, denMch zu einem solchen giftigen Nahrungsmittel fürMenschen und Thieren gemacht habe. Hierinnward ich bestärkt, da in der Folge ein Malrose ebeneinen solchen Fisch fing, ihn aus Besorgniß salzte,vier Tage lang hängen ließ, und denn mit seinenKameraden, ohne die geringsten üblen Folgen zuspühren, verzehrte. Man sieht leicht, daß dieserletzte Fisch dergleichen See, Neßeln nicht muß vor,her verzehrt haben, denn das Salzen und Hängenlaßen, konnte das Gift nicht ausgezogen haben,wenn der Fisch von Natur wäre giftig gewesen.