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2 (1792)
Entstehung
Seite
209
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5 ^ verzehren sie roh. Im großen Ocean, bey Kamt-schatka wird eine unsägliche Menge dieser Fische ge-Ma"«: auf Unalaschka werden sie roh verzehrt,wie ir/l der Beschreibung der letzten Cookschen Rei-se erzählt wird. Der Kopf des Fisches wird, be-sonders in Holland, sehr geschätzt und theuer be-zahlt. -— In Norwegen und Island bereitet manaus den eingesalzenett und gedörrten Fischen den be-^ kannten /i^e/, und aus der fetten Haut den^a/oder /ia/tt?.

3. Der Argus (t^. H^) findet sich häufigin den westindischen Meeren, und hat, nach Barbotund Bricrell, ein weit zarteres und besser schmecken-deres Fleisch, als die europäische Flunder.

K. Der Stelnbutt Ol,. 5?^/»^) hat einlveistes, mürbes und leckeres Fleisch. PennaNt ziehtdiesen Fisch selbst der Zunge vor. In der Themsefangt man Sttinbntten (nirbot's) von 30 bis 40Pfund, und in London werden manches Jahr wohl

4o,VOQ Pfund verzehrt. ' ^)

Die

I6) In England ist die Stembtttte unstreitig derbiste Fisch von der Schollen L Gattung Die gerälllchcreen Flundern sind, wenn sie fett sind, ein rechtleckeres Essen. Von Hela am Danziger Wick oderMeerbusen bringt man am Ende des Julius undAnfange des Augusts eine Art sehr großer und fetterFlündertt geräuchert nach Danzig, welche man -Her,?renftundern nennt, die mit Recht einen Vorzug,unter den leckersten Produkten des Meeres abgeben.

2. Theil.

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