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2 (1792)
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schmack der Barbe nahe kommt. Die Franzosen ver-glichen auf Isle de France diesen Fisch, in Rücksichtdes Geschmacks, mit geschmorten Artischocken. I«Grönland genießt man ihn roh.

25. Der Goldkarpfen (cokvrnzrxz /chM.??") wird hin und wieder für schmackhaft, ja für aus-serordentlich lecker erklärt. Beym Churchill ließtman, daß dieser Fisch ein festes, weisses und wohl-schmeckendes Fleisch hat: ma.l schneidet es in zweyDaumen dicke Scheiben, und röstet diese auf Kohlen,wenn sie vorher ein Paar Stunden lang gesalzenworden. Fermtn versichert sogar, daß er auf sei-ner ganzen Ztejse feinen so wohlschmeckenden Fisch ge-gessen habe, als diesen. Dagegen behauptet Brow^ne, daß man den Goldkarpfen durchaus nicht leckernennen könne, wenn er nicht noch ganz jung ist: das-selbe Urtheil bestätigt Forster. ? 4)

b. Die Dorade((^9«lMs). Fast alle Rei-sebeschreibungen, die von den tyopi'chen Landern han-deln, erwähnen dieses Fisches, unter dem sie aberkft auch die vorige Art, oft sogar den Goldbrachsen

(8?^V8 a«^ts) rechnen. Tappen, Valentyn

und Leu) rühmen den Geschmack dieses Fischet ausser-ordentlich: der letztere versichert, daß man nichtsleckerers essen könne als die Dorade, Man vergleichtsie bisweilen mit den Flundern. Die besten sollenbey Goa gefangen werden: das Fleisch ist zwar etwas

dürre

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34) Das sehr trockene Fleisch der Dorade (Ory-pliXnz mppuruz) ht eben Nichts einladendes;indessen ist es gebraten noch am erträglichsten.

F.