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2 (1792)
Entstehung
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200
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KV5

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<es und schmackhaftes Fleisch, welches besonders imWinter sehr gut zu essen seyn soll. Der Kopf ist dasbeste Stück. Den vorzüglichsten Dorsch bekommtman aus Island und dann aus Travemünde: dasFleisch desselben sondert sich in Scheiben ab, wie dasFleisch des Lachses. 3 -)

c. Der Kabliau (6. H^cka) ist eine dergrößten Wohlthaten, womit die Vorsehung die nord-lichen Länder beschenket hat, da ewige tausend Men-schen ohne diesen Fisch vielleicht nicht ibren Unterhaltfinden würden. Es heißt dieser Fisch, wenn man ihnbloß gedörrt erhalt, mit einem besondern NahmenStockfisch; Laberdan aber, wenn er zugleich ein-gesalzet, worden, und Klippfisch, wenn er gesalzenund geräuchert ist. Das Fleisch wird durchge-hends für sebr schmackhaft und für leichter Hu ver-dauen gehalten, als das Fleisch des Dorsches, unge-achtet es doch auch gute Verdauungskräfte erfordert.Denn Cardanus hatte wohl Unrecht, wenn er be-hauptete, daß es aussero (deutlich leicht zu verdauensey. Die Fischer pftegen fnsch von dem Fische nichtszu geniessen, als die Zunge, die Leber und den Kopf:der letztere wird als eine Delicatesse auf die vornehm«sie« Tafeln gebracht.

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31) Der Schellfisch ist voll von Gräten. Dagegen istder Dorsch, oder, wie man ihn bey Danzig nennt,wo er sehr häufig ist, der pownchel, ein ganz voritrefflich schmeckender Fisch Eingesalzen kommt erhäufig und trefflich schmeckend von Kurland undLiebau unter ^.n Nahmen Runschcr Dorj

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