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2 (1792)
Entstehung
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199
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rickien vorgezogen wird. Quiqueranus nennt die-sen Fisch K?6lst2.

21. Das Petermännchen (T-N^c«l^v8 b^H.

es) hat, nach dem Zeugniße Mer Schriftsteller einsebr weisses und schmackhaftes Fleisch, welches inHolland besonders als eine Leckerey gilt. In Frank-reich halt man die Stacheln für giftig, und die Fischerfind verbunden, dieselben vorher abzuschneiden, ehssie diesen Fisch zu Markte bringen. In Norwegenwird dieser Fisch nicht gegessen, ungeachtet er dortsehr häufig ist. -")

22. Der Schellfisch (64VV8 ^eL/eF»i//)findet sich in der Nordsee, am häufigsten an den eng,landischen Küsten, auch wird ee vorzüglich im Win-ter und bis in den April gefangen Das Fleisch istzwar nicht völlig so schmackhaft als das Dorfthfirischzindessen wird es doch allgemein gern gegessen. ImWinter ist es trocken, aber im Sommer wird es sehrfett und delicat.

b. Der Dorsch C(5. 6lH^is/) gehört in derNord-und Ostsee zu Hause: hat ein sehr welsses, zar-

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Zo) Das Petermännchen ist ein sehr wohlschmeckend, der Fisch. Seins Rückenflosse ist schwarz und hatsehr spitze Stacheln. Da der Fisch zur Zeit der Ebsbe sich, so wie der Sandaal oder Tobiasßsch inden Sand der Flüsse und des Meerufe:s verkriecht,so pfleaen die vaarfuß gehenden Fischer, sich seineStacheln oft tief in den Fuß einzutreten, welchewenn sie abbrechen oft schwären, und gefährlicheWunden nach sich ziehen; daher man dieses Petersmannchen für giftig gehalten, welches aber nicht andem ist. F*