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ftuf unsern Wermdö- Scheeren sehr häufig: wirft ihnaber gewöhnlich, als ungenießbar, weg. *5
I">. Der Graubart (orniDivn L^Ht«/a)wird im mittelländischen und rothen Meere gefunden,und hat ein weisses, fettes und wohlschmeckendesFleisch, welches bey den Römern sehr beliebt war,
18. Die Golddecke (ä7k0kiä7ev5 Alo/H)ein schöner Fisch in Brasilien, der dort unter demNabmen PclMPUS besannt ist, hat ein delikatesFleisch.
59. Der Schwerdtfisch (xl?«!iH5 ^H«/)hat ein sehr weisses, aber nicht fettes Flelsch. Iuder Provence und in Italien ziebt man ihn demThunnfische vor. 3lay versichert, daß man in Sici-lien den Schwerdtfisch für eine besondere Leckercy anssieht. Am besten aber sollen die kleinen Schwert-fische seyn: denn, wenn sie grösser werden, so habensie mit dem Rindfleische mehr Aehnlichke.it als mitden übrigen verwandten Fischen. Die Bauch- nnhSchwanzstücke sollen am besten schmecken. Die Floftsen ssogar salzt man ein, und verkauft sie m Napoliunter dem Nahmen Callo.
20. Der große und kleine Spmnenfisch
s54i^i0xv>lV8 I^H und O. D'Hc««c«/i//) ha-ben beyde ein weisses zartts und wohlschmeckendesFleisch, welches in Arlcs den vornehmsten Fleischge-richte«
*) Auch in Pommern fängt man den sogenanntenTobies sehr häufig. Ich weiß aber nicht anders,als daß nur gemeine Leute ihn aus Noth gemessen,und daß man ihn größtentheils zum Köder gslbraucht. Spr.
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