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tz. Nadelfische.Die Meernadel (8V^^1-NV3 <lr«l) Broo-
tes erzählt, daß dieselbe in Wesiindien sehr gern ge-gessen und für eine Leckeren gehalten werde.
14. Muränen.
s. Die Muräne OVkzrxz tte/eks) wurdeschon von dem ErasistratUs für den leckersten Fischgehalten, den man gemessen könne. Man pries dieEinwoKner von Messina glücklich, daß sie diese Lecke-ler, aus der ersten Hand haben tonnten. Die bestenMuränen wurden in alten Zeiten bey Nhegium ge-fangen. Ptlatl schreit, er habe im ganzen mittel-ländischen Meere keine so vortreffliche Muränen ge-funden als an den Äpulischcn Küsten. Die Römerfutterten sie in eigenen Behältern? und gaben selbstden Ohrringen und Armbändern die Gestalt der Mu-ränen. Cettt berichtet, daß dieser Flsch im Novem-ber am leckersten sey. ^ ^)
N 2 b. Det
58) Die ttttträne ist eine Art Meeraal, welche amsehnlich groß wird, und sehr lecker schmeckt. Ammehresten sind sie nach Menschenfieische begierig.Ein Matrose, der aus der Insel Ascension auf ei-nem Felsen am Meere saß undangklte, und seineFüße an dem Felsen über dem Meere herunter hänegen ließ, ward 1775 vott einer Muräne in dengroßen Zehe gebißen. Allein der Matrose schlenker,te die Muräne mit dem Fuße über sich weg, nachdem sandigen Ufer der Insel, da denn dieselbe imSünde Nicht recht fort konnte, auf die Art gegriffenund an Bord gebracht ward. Es ist daher keinWunder, daß die Römer die Muränen in chrenTeichen mit dem Mische ihrer Sclaven ^fütterthaben. 6»