Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
193
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l93tschl wird, so ist es leicht zu verdauen und gesund.

Dies bezeugen Labat und Browne.

8. Panzerfische.

a. Das Bügeleisen (osi-n^ion e^l/ete^)

in Westindlen, hat ein äusserst wohlschmeckendesFleisch, welches bloß auf die Tafeln der Reichenkommt, da es in sehr hohem Preise steht.

d. Der Thurmtrager (0. ttt^lli/) wirdvon den Eingebohrnen in Ostindien sehr gern geges,sen: die Europäer aber finden das Fleisch unschmack,haft.

c. Das glatte Viereck ((). c^/c^) ^^

nach Forskäl, eine Leckeren der Araber.

9. Stachelbäuche.

g. Der gefleckte Stachelbauch 0^501,055

oceüitttt/) soll ein sehr zartes und wohlschmeckendesFleisch haben. Weil er dem giftigen Seekröpfer oderFlascopsar (1?/tt^Att/) ähnlich sieht; so halten ihndie Japaner ebenfalls für giftig. Sie schneiden da-her den Kopf ab, nehmen die Graten heraus, undwaschen ihn recht oft mit Wasser aus, um dem Flei-sche die schädliche Eigenschaft zu nehmen. Indessenhilft diese Vorsicht nicht viel, und der Genuß desFisches tödtet ungemein schnell.

b. Der KluMpsisch ("l. H5o/s) wird vorzüg-in Karolina, seines wohlschmeckenden Fleisches

wegen, sehr geschätzt. Aber in Marseille soll da5Fleisch nichts taugen.

10. Igelfische.

2. Der schwimmende Kopf (oiooon Hso/s)

b«t zwar ein schleimichteS, thranichtes und übel2. Theil. N schme-

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