Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
187
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i8?2.Rochen.

g. DerZttteroche (K"I5 7<?^e^) wird schonvom Galen wegen seines wohlschmeckenden und ge-sunden Fleisches gerühmt. Cetti sagt, das Fleischscheine eine sehr angenehme Gallerte zu seyn, die derGesundheit zuträglich ist. In Italien und Frankreichißt indessen itzt nur der gemeine Mann diesen Fisch.Galen empfahl ihn denen Personen, die an der Epi-lepsie oder Gichtbeschwerden litten.

d. Der Glattrochen (K. Li5t//) findet sichhäufig in der Nordsee, und wird, nach Wtllough-by, bisweilen so groß, daß über hundert Menschensich daran satt essen können. Das Fleisch ist unge-mein weiß, und wird mit Butter und Senf gekochtgegessen. Man trocknet ihn auch an der Lust, undverschickt ihn in entfernte Lander. Vom Decemberbis in den May ist das Fleisch am wohlschmeckendsten.Auch der Magen wird von den Schleswigschen Fi-schern und von den Isländern gedörrt gegessen.

c Der spitznasichte Rochen (K. o^/wr^)

wird zwar auch in den Landern an der Nordsee ge-gessen , hat aber kein so schmackhaftes Fleisch, als derGlattrochen.

6. Der Metradler (?v.^«l/s) wird nur vomgemeinen Mann gegessen: die Leber aber soll eine

besonn

berey an Pricken, welche sie sonst sehr gerne aßen.Ob die griechischen Namen des »/^Xy und?!/«« aufdie Lamprete und Pricke passen, scheint aus derschönen Behandlung der Fische dieses Namens, beymA,rtoäl 8^nan^mia pjlcium von 3cnneiäer P.

170. 171.172. noch nicht erweislich. F,

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