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2 (1792)
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182
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auch von den Negern gegessen wird. Schott ver-sichert, selbst die große afrikanische Schlange, die ^Bbis 25 Fuß lang wird, gegessen zu haben; aber das ^KFleisch war hart und zähe. Schilltnger sagt,mau stelle in Ostindien ordentliche Jagden auf diedortigen großen Schlangen an, und brate sie stück-weise , wie die Aale. Auch die Chinesen halten dieseArt Schlangen für eine Leckerey.

In Brasilien findet man ähnliche ungeheureSchlangen, unter verschiedenen Namen, die wahr-scheinlich Ldä 5rM/e sind. Die Brasilier essen diese <Schlangen ebenfalls. Lery aber sagt, daß das 'Fleisch einen faden, süßlichen Geschmack habe. Co-1Nm- Veado ist unter andern eine Schlange in Brasi- ilien, die 3 bis 4 Ellen lang ist, und von den Ein- Mtvohnern gebraten und häufig gegessen wird. Kttlvet M WHvurde von einer Nation in Brasilien mit Schlangen Mibewirthet, die er recht gut fand, (^obra 60 ligäo,,. Uj«(Guacu oder Liboya) ist auch eineSchlangenart in Brasilien, die 18 bis 30 Fuß lanMßMzünd so dick, als ein Mann im Leibe, ist. Diese wird M Mvon Brasilien; und zum Theil auch von Portugiesen 5Hegessen. !

Die ägyptische Viper (c0i<vnLk /^55-a) ^

wird von den Aegyptern, ihres Wohlgeschmacks we-sen, oft in Suppen gekocht, diese Art wird wahr-scheinlich verstanden, wenn Reisende die SchlangenZu den ägyptischen Speisen rechnen. Shaw ver-sichert, daß m der Gegend vonKahirah wohl 40,000Personen fast allein von Schlangen leben.

Die italiänische Viper (5. F^i". Nli^ ^ h

ormOn) wird von dem gemeinen Mnn in Frank- - ^.

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