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Unter dem allgemeinen Nahmen der Klappenschlänge versteht man gewöhnlich verschiedene Artendes c.k074i<v8. (^. O«n/«// O. ^o^lail/// C./)^i«H/, und andere Arten dieser Gattung, werden vonden Amerikanern gegessen: man bedient sich der einzi-gen Vorsicht, den Kopf abzuhauen, oder man wirftauch den Schwanz weg. Das Fleisch vom Körperselbst hält man für eine eben so große Leckeren als denAal. In General Bourgoyne's Küche kamenKlapperschlangen häufig. IoffelyN erzahlt, daßdie Indianer auf ihren weiten Zügen sogar lebendigeKlapperschlangen essen. Auch Kämpfer hat einKupfer, wo die osiindischen Schlangenesser vorgestelltsind, wie sie ebenfalls diese Thiere lebendig verzehren.
Die Abgotts-Schlange (no^ Q?«/?^^)
ist nicht giftig, aber ein ungeheuer großes und starkesThier. Es giebt verschiedene Arten und Warten da-von. Bey Reisenden kommt sie unter den National-Namen, Boma in Kongo, Liboya in Brasilien,Polpog auf Malabar, Pimbewh auf Zeylon u. f. f.vor. Cavazzi versichert, daß die Boma in Kon-go, oft 25 Fuß lang ist, und ganze Gazellen verzehrt.Sie hat ein vortreffliches, speckfettes Fleisch und wichvon Negern gern gegessen, wenn die Haut vorherabgezogen, Kopf und Schwanz abgehöuen und dieEingeweide heraus genommen sind. Wenn Loysr er-zählt, daß die Isslny-Neger die großen Schlangengerne essen, so wird wahrscheinlich diese Art verstan-den. Die Neger in Kongo ziehen diese Schlangen-Art selbst dem Hühner - und Schweinefleische vor.darbot erzählt von einer Schlangenart, NamensMinia, die Ziegen und Antilopen bezwingt, aber
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