Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
180
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des Beins in einen Klumpen, wie eine Kirsche, be-festigt :,. man bestreut es mit Mehl und bratet es in

Butter.

In Ostindien und China werden viel Fröschegegessen: in letzterem Lande sind sie auf allen Jahr,markten feil: und in Brasilien hat man Fröscke, diewohl anderthalb Fuß lang sind, Kururu heissen undein weisses, schmackhaftes Fleisch haben. Sie wer-den auch boucannirt, oder auf amerikanische Art ge-räuchert.

ÖieIackjes, (^ /^"ckoxa) scheinen, wegen

ihres hautigen Schwanzes, Fische zu seyn, und wer-den in Surinam sehr 'häufig gegessen. Auf Mar-tinique giebt es'eine Art grauer Kröten, mit gelbenund schwarzen Flecken oder Streifen, die über einenFuß lang sind, sich in Waldern aufhalten und ein sehr iweisses und delicates Fleisch haben. Den Kopf wirft "man weg, und von dem übrige« macht man eine lecke-re Fricass/e. Fremde glauben bisweilen junge Hüh-ner zu essen, wenn 5)iese Kröten auf den Tisch kom-!,ne. ^ KalM bezeugt gekört zu haben, daß in ....Neu- Yersey die Hinlertheile der K. 6oH«, gegessen <2;z,

4. Schlangen.

Schwedische Leser werden schwerlich sogleichbeweisen, wie diese Thiere eine Stelle unter den Le-ckereyen einnehmen können: inzwischen ist einmahlder Mensch das allgemeine Naubthler, Und er laßtnichts unversucht, um seinen Hunger und seinen Ge-schmack zu befriedigen. ^^

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