Jamaika gebracht wird. Dampier erklärt dieseSchildkröte für ungemein wohlschmeckend. ^ o)
B
Z.Frösche.
Von diesen sind, so viel mir bekannt ist, nurdrey Arten eßbar, und werden selbst für delicategehalten.
Der grüne Wasserfrosch (^^ eM.^
Källtorzlcsn) wird in Schweden ebenfalls gegessen 5einige haben in der That einen sehr angenehmen Ge-schmack. Wenn das Fleisch frisch ist, so ist es weißund fest, wird aber mürber, je langer es liegt. Zu-ckert hält das Fleisch für gesund, leicht verdaulichund nährend, wenn der Frosch zwischen dem Mayund October in klarem Wasser gefangen wird. Ammeisten schätzt man die Keulen. H)ie Bauche aßennach denl Athenaus, auch die alten Griechen. DieItaliener essen vom Frosche alles, den Kopf und dieEingeweide ausgenommen. Sie mästen sie, und haltendie Frösche überhaupt für eine leckere Fastenspeise.Auch die Hollander essen die fieischichten Keulen häu-fig. Die Franzosen halten viel auf ihre (^snouillssen Orilsz: dies Gericht wird so bereitet, daß mandas Fleisch von den Keulen abschabt und es am Ende
M 2 des
2o) Am Vorgebirge der guten Hofnung giebt es eineArt Schildkröten, welche sich zur Zeit der Dürre,tief in die ganz ausgetrockneten Teiche und Sümpfevergräbt, und fehr wohlschmeckend seyn soll, nachVaillams Anmerkung. S. Magazin der Reisen.Band II. S. 76. 77. F.
M