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Sandys bezeugt, daß man in Aegypten dem Thiereden Kopf und Schwanz abhaut, um es zubereitenzu tonnen.
Der Alligator oder Kaiman *) (i.. M^,.
5o>") der sich vom Krokodille nicht allein in Absicht we-sentlicher Merkmahle, des kahlen Nackens, des schlw-pichcen Kopfes, sondern auch in Rücksicht seiner Le-bensart und seines starken Bisam-Geruchs hinlänglichunterscheidet, wird am Senegal und in ganz Amerika,so wie in Ostindien, häufig gegessen. Besonders wer-den die jungen Alligators, wegen ihres fetten undweissen Fleisches gerühmt. Doch gestehen verschiede-ne Reisende, daß die Süßigkeit etwas widerlich undder Bisam- Geruch oft unausstehllch seyn soll. Dieserist so stark, daß das Wasser und die Fischer selbst da-von riechen. Dennoch essen die Neger am Gambiaund Senegal, in Angola und Madagaskar dies Fleischsehr gerne. Auf Java werden die kleinen Alliga-tors auf die Jahrmärkte gebracht, und hier sowohlals in China häufig gespelset. Andmsen aß inChma ein gutes Hach/ (MclißliKu) aus Alligator-,Schwein-und Entenfleisch. Auf den Plnlipvinen undBorneo wird das Fleisch getrocknet, und das Fett zuanderm Gebrauche aufgehoben. — Am menrestenmachen die Amerikaner aus den Alligators. GuiNlilla erzablt, daß sie sehr geschickt dem Fleische denstarken Bisam-Geruch dadurch zu nehmen wissen, daß
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5) Der Herausgeber hat im Original bevde sehr verlschiedene Arten mit einunde. ver.vechselt: ich hieltes daher für nützlick, sie m der Uebersetzunq zu treu/nen und von jedem dieser Thiere besondere Nachrichtten zu geben. S^r,
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