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2 (1792)
Entstehung
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V

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Sandys bezeugt, daß man in Aegypten dem Thiereden Kopf und Schwanz abhaut, um es zubereitenzu tonnen.

Der Alligator oder Kaiman *) (i.. M^,.

5o>") der sich vom Krokodille nicht allein in Absicht we-sentlicher Merkmahle, des kahlen Nackens, des schlw-pichcen Kopfes, sondern auch in Rücksicht seiner Le-bensart und seines starken Bisam-Geruchs hinlänglichunterscheidet, wird am Senegal und in ganz Amerika,so wie in Ostindien, häufig gegessen. Besonders wer-den die jungen Alligators, wegen ihres fetten undweissen Fleisches gerühmt. Doch gestehen verschiede-ne Reisende, daß die Süßigkeit etwas widerlich undder Bisam- Geruch oft unausstehllch seyn soll. Dieserist so stark, daß das Wasser und die Fischer selbst da-von riechen. Dennoch essen die Neger am Gambiaund Senegal, in Angola und Madagaskar dies Fleischsehr gerne. Auf Java werden die kleinen Alliga-tors auf die Jahrmärkte gebracht, und hier sowohlals in China häufig gespelset. Andmsen inChma ein gutes Hach/ (MclißliKu) aus Alligator-,Schwein-und Entenfleisch. Auf den Plnlipvinen undBorneo wird das Fleisch getrocknet, und das Fett zuanderm Gebrauche aufgehoben. Am menrestenmachen die Amerikaner aus den Alligators. GuiNlilla erzablt, daß sie sehr geschickt dem Fleische denstarken Bisam-Geruch dadurch zu nehmen wissen, daß

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5) Der Herausgeber hat im Original bevde sehr verlschiedene Arten mit einunde. ver.vechselt: ich hieltes daher für nützlick, sie m der Uebersetzunq zu treu/nen und von jedem dieser Thiere besondere Nachrichtten zu geben. S^r,

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