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Die Eier des Tbiers werden von den Freundender Leckereien dem Fleische weit vorgezogen.
Was die übrigen Eldcchstn betrifft; so be-kennt der Herausgeber freymüthig, daß er nicht imStande ist, die Nachrichten, welche uns die Reise-beschreiber von dem Genuß verschiedener Arten dersel-ben angeben, so zu ordnen, daß der Naturforschereine Uebersicht dadurch erlange. Er begnügt sich da-her, mit Gewißheit die 1^. D?-i?<7<k«6 zu bestimmen,die in Amerika den jungen Hühnern, in Rücksicht ih-res leckern Geschmackes, vorgezogen wird.
Die übrigen Nachrichten von dem Genuß dieserThiere geben keine Idee von den Arten, die eigentlichdamit gemeint sind. — Die Talügoya auf Feilonist drey Viertel Fuß lang und von köstlichem Ge-schmacke. Die Zingalesen ziehen sie allen Fleischge-richten vor. — Auf Amboina macht man sehr vielaus dem sogenannten rvt?mpk33n; einer Eidechse,die noch delicater schmecken soll als der Leguan, undmit dem Schildkrötenfielsche viel Ähnlichkeit hat.Das Fleisch ist weiß und wohlschmeckend, wie Ham-melfleisch, und von einem sehr durchdringenden Ge-ruch. — Auch in Ostindien und in Aegypten lebenviele Menschen fast bloß von Eidechsen. Am Sene-gal giebt es auch große Eidechsen, die eßbar sind. InBrasilien findet sich eine Wasser-Eidechse, die bisfünf Fuß lang ist, und ein weisses, süsses und zartesFleisch hat, welches allen andern dortigen Fleischge-richten vorgezogen wird. Lew erzahlt von einer ArtEidechsen, Toukous, in Brasilien; die ein weissesFleisch haben, wie die Kapaune«: welches sehr mür-be und lecker iP, und von ihm zu den besten Fleisch-speisen
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