.? ,,'«;,
W
l66
Ver Drome oder Dudu svii,v5 i«5M/)hat nach Brookes Versicherung ein wohlschmecken-des vlelsch. Andere aber bezeugen, es sey sehr grobund zähe.
,«'
^
W
Il^er !>ie Eigenschaften des großen und präch-tigen Flamingo (?«odxi<20?lL^vs ^6^ ^d h^
Gelehrten nickt mit einander einig. Nach Lubatund andern ist das Fleisch unschmackhaft und lbra-nicht, hart und unverdaulich. Du TeMt, Ob-dendorp Kolbe und andere sprechen zwar auch vondem lkranichten Geschmack, loben aber dennoch den-ss^en. Catesby vergleicht das Fleisch sogar mitRebhühnern. — Das Alter, das Futter unk dieI l're^eic tragen sehr vieles zu der VerschiedenheitHlcser Urtheile bey.
l>
H»h
MN»^
Die Zunge as'er ist jederzeit für eine auseror-Deutliche L^ck>rey gelmtten worden. Sie ist b'yn^beso groß alr eine ^egen-Zunge: an der Wurzel sitzt<m Fetlfbimp'7, d?r eine wahre Delicatesse sem soll.Kolbc sa,,t, d:e 5>:nge scheine fast aus blossen Mar-ke zu l'l-stchen. Aplcills, der sich um die römischenTafeln so große Verdunste erworben hat, führte auchvreses Gericht ein. Es war in der Folge 'ine dergrößten Leckereyen auf vornehmen römischen Tafeln.«Heliogabaius setzte feinen Gästen sogar dasGehm«bleues Voaels vor. Cettl, der in Sardinim Gele-g"nbeil hatte, sowohl das letztere als auch die Zunge
tzu kosten, versichert, daß das Gchirn wie anteres Ge"
Hirn,
^ »M ^
>U»
N!
^.