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seinen?"ltlait3 6'oissanx 1555 belchrieb. Amsorgfältigsten hat Pennant Nachrichten über denTruthahn gesammlet. — Die wilden Truthähne mNeu England sind grösser als die zahmen und sehrwohlschmeckend. Lawwn sahe einige, die an 40Pfund wogen. Clayton und Bnckell sprechen garvou 50 bis 6o Pfunden. In Karolma und Virgi-lllm werden sie von den Eicheln und andern Früch-ten ganz vortrefflich und so fett, daß sie nicht weitsiegen können. Das Fleisch hat dort eine dunkeleFarbe, die von dem Genuß der rothen Eicheln her-rühren soll. Auf den Antillen sind die zahmen Trut-hähne auch gewöhnlich weit grösser, fetter, und wohl-schmeckender als in Europa. In der Gegend voniwn mästet man die Truchälme mit Walinüssen,, wo-«m das Fleisch ausserordentllch lecker wird, undCoetlocwn sahe solche gemästete Trutbänne in Frank-reich die 50 Pfund wogen. — Auf den philippini-sche« Inseln und in Ostindien kommen sie nicht so^t.^» Daß übrigens der G?scbmack des Fleisches durchdas Kapaunen verbessert werde, ist ganz begreiflich.
Der GUMN (!V?. c,-i/^5<5) unterscheidet sichWnmserm TrutbaKn durch einen Federbusch, den erauf dem Kopfe tragt. Er halt sich in Suri: am auf,und hat ein ganz besonders leckeres Fleisch. ^
Wenn die Pfauen so vortrefflich schmeckieftÄs sie aussehen, so müßten sie unter den Leckereyett
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14) Der Marail oder Marale und dieser Gnalwsind dechtde Mdammtansche Truthahn. F>
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