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Vermuthlich ist es der Marail, den Aublet für eineArt von Truthahn hält, und ihm in Rücksicht desWohlgeschmacks noch einen Vorzug vor den Fasaneneinräumt.
Hanaquaw ist eine sehr wohlschmeckende Fch<nen-Art in Gnjana, die Bancroft ungemein rühmt.— Noch eine Art, die Vidame Chunna nennt,und die sich in Cujo häufig finden soll, kommt inRücksicht des Wohlgeschmacks mit den europäischenFasanen überein.
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Ver Kmasso (c^x ^/c^^) gehört zu denleckersten Vögeln in Gujana. Lery versichert, daßman kein besseres Fleisch essen könne. Es hat vielÄhnlichkeit mit dem Truthahnfieische: und in Mexi-ko, wo es sehr fett ist, nennt man den Vogel Fasan.Eine andere Art (ci^x HN/n) hat, nachMar.araf, ebenfalls ein sehr wohlschmeckendesFleisch.
2)er truthahn (kiri^ä<3ki8 ^//e)/^l/o) V.ist zuerst von Bespucci aus America nach Portugal! ^llch ^gebracht worden: und feit der Zeit hat er sich durch ^W.ganz Europa ausgebreitet. Seit 1524. oder 1530.sind die Truthähne nach Deutschland und England ge-kommen; später nach Frankreich. Scallger ver^sichert, daß schon 154c) einige solcher Vögel eingeführtworden; aber zu Karls des MUMM Zeit (1570)war ein Truthahn in Frankreich noch eine große Sel-tenheit. Belon war der erste Franzose, der ihn in
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