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Was die Fasanen (r«^3. co/c/ttc«/) betrift, sowird man durch die Berichte der Relsenden oft in Ver,legenheit gesetzt, die jeden Vogel mit einem langenSchwänze, Fasan nennen. Es ist also allemal sehrschwer, diese Berichte zu unserm Zwecke zu benutzen.Im Ganzen werden die Fasanen fast durchgehendfür eine große Leckerey gehalten: schon die altenRömer schätzten sie sehr, und die köstlichsten Tafelnwurden damit besetzt: auch noch itzt bewahrt manjunge, fette Fasanen für fürstliche Tafeln auf. DieAraber zogen, nachdem EbnRoschd, die Fasa-nen, nicht allein in Ritcksicht des Wohlgeschmacks,sondern auch in Rücksicht der Gesundheit, allen übri-gen Vögeln vor. Noch schmackhafter sollen die Va,starb-Fasanen seyn, die von einem Huhn und einemFasanhahne kommen.' ^) Auch die wllden Fasanen,die man in verschiedenen Gegenden antrifft und mitFalken auf sie Jagd macht, sollen einen vortrefflichen
Geschmack
kurz vorher von Seeräubern waren weggeführt wo«den. so ward ihr Hausgeflügel und zahmes Vieh alsles wild, so wie aufCiman, nachdem die Spanierdie Einwohner alle nach Guaham versetzt haben. Illden Pelju Inseln fanden die Engländer die Hühnerwild, und die Einwohner wußten nicht, daß dieseThiere eßbar wären. Die wilden Hühner in Congowerden wohl eine Art Feldhühner, letrao. seyn. InFrankreich und nun auch in Teutschland verschneidder man auch die Hennen und nennt sie denn (pou-laräez) Pularden, welche noch delicater als KapalUnen sind. F*
32. In Frankreich heißt ein solcher Bastardfasan lecoguar und Frisch nennt sie Fasanhühner.
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