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2 (1792)
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155
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wenn sie sich von den Früchten der xvl.o?iz nmn'.M<l und x. F/s^H nähren. Ans Martinique sollendie Ringtauben eben den aromatischen Geschmack ha-ben , als auf Guadeloupe.

3. Die Zugtaube (d?. Mt^te)"/,) ist sowohl

jvegen ihres Geschmacks als wegen der ausserordent<jichen Menge merkwürdig, worin man sie findet«Nach Karolina kommen sie in unzähligen Haufen zuher Jahreszeit, wenn eine gewisse Art Früchte reifwird: davon werden sie ungemem fett und lecker.Lawsot! versichert, nie so vortreffliche Tauben ge-gessen zu haben, als diese. Nach Rhode-Islandkommen sie ebenfalls in erstaunend großen Schwär-men gegen den Herbst: sie fallen so dick über einan-der auf die Bäume nieder, daß manche dicke Zweigevon der Last brechen. Die Einwohner schlagen sielmt Stangen todt, obne daß die Vögel wegfliegen:dort lebt man fast bloß von diesen Tauben, und sie ge-ll einen ganz ungemein leckern Braten. Auch aufder Insel Tortu? findet man sie in zahllosen Schwär-men: doch essen sie dort eine Art Saamen, die ihrFleisch zalie und herbe machen. Hammer sahe inNirginien so große Schwärme von Wesen Vögeln,daß sie in drey bis vier Stunden den Himmel ver-dunkelten. In Nordamerika werden sie von den Ei-cheln so fett. In Kanada sahe man sie einst als einewahre Landplage an. Die Gastlichen schrieben mchtallein allgemeine Büß-und Bettage aus, um sie ab-zuhalten, sondern sie schickten auch ihre Bannstrahlengegen sie aus. Mit einem Schusse erlegt man dortöfters 40 bis jo Stück.

4. Die

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