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Mays gefüttert, wovon sie weit fetterund leckrerwerden als in Europa. Die Feldtauben auf Barba-dos nehmen den Geschmack der Früchte an, die siegemessen: Oldmixon fand sie ausserordentlich wohl-schmeckend. Die Tauben auf der Insel S. Thomaswerden bisweilen so fett, daß sie platzen, wenn sievom Schutze niederfallen. Eben das erzählt Samtvon den Tauben in Louisiana. ^)
2. Die Ringtaube (d. ?s/«mz«/) ist in BKthynien von der Größe eines Huhns, und hat einsehr wohlschmeckendes Fleisch. Die blaugrü.:enRingtauben auf Amboinä haben an sich ein zähes undhartes Fleisch: aber, wenn sie einen Tag an der Luftgehängt haben, oder unter die Erde vergraben wer-den ; so wird das Fleisch mürbe, zart und ungemeinlecker. Eine Art Ringtaube auf Isle de France fandde la Caille sehr delicat. In Cayenne haben dieRingtauben zu gewissen Jahreszeiten ein sehr leckeresFleisch, dessen Geschmack mit den Früchten übereinkommt, die sie alsdann gemessen. Auf Guadeloupeerhält das Fleisch der Ringtauben von den Saamendes Kampesche-Baums einen sehr augenehmen Ge-schmack und Geruch, der mit Muskatennüssen oderGewürznelken viel Ähnlichkeit hat. Browne nenntacht Arten wilder Tauben in Jamaika, deren Fleischdurchaus sehr wohlschmeckend seyn soll: vorzüglich
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9) Die Tauben in Louisiana, St. Thomas, Barbaidos, Surinam, Tschile und am Senegal sind höchstwahrscheinlich alle von der Haustaube verschieden,und es sollte dah.r nicht unter dem Artickel von je,nen gehandelt werden. F.
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