Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
153
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Java sowohl von Eingebohrnen als Holländern ge-gessen, s)

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Die Tauben,i. Die Haustaube (coi^v^V^ ^»H/) ba^

wenn sie jung ist, ein sehr mürbes und leckeres Fleisch:das Fleisch der alten ist aber zabe und unverdaulich.Ae wilden Spielarten sind dagegen weit wohlschme-ckender als die zahmen, wenn sie nicht sehr alt sind.In Frankreich lßt man selbst junge Tauben, ehe siestucke geworden, und obne die Eingeweide vorheranzunehmen. Die spanischen, französischen und ita-lienischen Tauben werden unter den europaischen ammeisten gerühmt. In Mingrelien werden die Holz-tauben von den Eickeln ungemem fett und delicat.In Pegu hält man die Tauben für so köstlich, daßFremde sie fast gar nicht zu Kaufe bekommen können.Aach in Aegypten werden die Tauben sehr geschätzt;sie gehören zu den größten Leckereyen des Landes. Ineiner gewissen Jahreszeit laugen sie, nach Stau-Mg und Thevenot, gar nicht. Den Tauben amSenegal legt Adanson uns ckelicatsNo gcneväobey. In Chili hat das Taubenfielsch einen etwasherben Geschmack. In Snrinam werden sie mit

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3) Im Herbste werden die jungen Schwalben, welchesich dann gerne im Grase und dem ?ol^on:inQviculgre schaarenwcise niederlassen, bey Halle hämfig mit Netzen gefangen, seil geboten und gebralen.Damit man sick aber an ihrem rechten Nahmennicht stoßen möchte, nennt man sie, nick einem bs?sonderen Lu^Kemismus, GrgspoZelchm. F>

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