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2 (1792)
Entstehung
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150
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sehr zabe und unverdaulich. In Italien indessen, wodieser Vogel mehrentlieils Oliven genießt, ist dasFleisch so wohlschmeckend, daß Rajus ihn sogar allenübrigen Arten vorzieht.

2. Der Krammtsvögel Cl. /"/n-i/. 5nü>llcatg) wird besonders im Herbste sehr fett und lecker:im Sommer aber ist er nickt so schmackhaft. In süd-lichen Ländern ist dieser Vogel ausserordentlich delicat.In Rom fütterte man ihn und die Weindroßel(1*. »m/c«/) mit gehackten Feigen und Brodt. Inallen Landern, wo sich Krammtsvögel finden, gehö-ren sie zu den ausgesuchtesten Leckereyen und kommenauf die vornehmsten Tafeln. In der Provence solldas Fleisch einen angenehmen Myrten - Geschmack baiden. In der Schweiz nelimen sie von den Wachol-der - Beeren einen trefflichen Geschmack an. Die fet-testen Krammtsvögel soll es auf Maltha geben-.Selbst in Aegypten werden sie für sehr lecker gehal-ten, da sie sich von Datteln und Oliven nähren. Aufdie Insel Bourbon kommt jährlich im Julius undAugust eine Menge Krammtsvögel an, die sehr fettfind und einen auserlesenen Geschmack haben. Auchin Cayenne sind sie ungemein lecker, und das Fleischnimmt von verschiedenen Früchten, die der Vogel ge-nießt, einen besondern Woblgeruch an. Die Inseclen,wovon sich die Krammtsvögel dabey nähren, tragendazu bey, daß das Fleisch saftiger wird. ^)

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6) Ob die Krammtsvögel auf Isle Bourbon und Caenenne, unsere hiesse Art sind, daran hat man !lr<fache sehr zu zweifeln. F»

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