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2 (1792)
Entstehung
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146
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in Frankreich dennoch gegessen: man sucht den unan,genehmen Geschmack durch kräftige Brühen und Ge-würze zu verbessern: indessen behalt das Fleisch dochimmer etwas unangenehmes. ?)

Die Meerotter (I.. M^/NH) soll ein viel

schmackhafteres Fleisch haben. Sie findet sich im öst-lichen Ocean und an der Küste von Nord-Amerika.Das Fleisch der weiblichen Meerottern, versichertSteller, sey sehr zart und fett: das Fleisch der jun-gen Thiere ist aber vorzüglich lecker, und kann fastgar nicht von dem besten Lammfleische unterschiedenwerden. Dieses Thier ernährte Stellern und sei-ne Gesellschaft fast allein fauf der Behrings-Insel: dieleber, das Herz und die Nieren schmeckten gerade wiebeym Kalbe. Auch blieb Stellers Gesellschaft der-gestalt vom Scorbute befreyt. Die Eingebohrnenverzehren die Leber und Nieren roh. Müllers Nach-richten zufolge, ist das Otternfieisch hart, zähe undunschmackhaft.

Wir wenden uns itzt wieder zu den Vögeln,nachdem wir in dem Reiche der Säugethiere alle Ar-ten von eßbaren und schmackhaften Speisen aufge-sucht haben. Es sind noch sehr viele Vögel- Gattun-gen zurück, die zum Theil als vorzügliche Leckereyen

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3) Die Biber und Fischottern werden von den Mmischkatholischen Christen zur Fastenspeise gerechnet,und daher essen die Karthäuser beyder ThiereFleisch sehr gerne, weil ihnen das Fleischessen, nachden Regeln ihres Ordens, nicht frey stehet. F.

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