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solckes Fleisch als die Kaninchen: man hält es fürsehr lecker.
7. Der Mllschi (5 ^s«c^. Olive ^vfrenn.) ist kleiner als das Ferkel- Kaninchen, sollaber, nach Iefferys und Bajon, weit besser schme-cken als dasselbe. Auch in Gujana wird er gegessen.
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Der Biber findet sich meist nur in nordli-chen Ländern, vorzüglich im nordlichen Amerika. Erwird dort sehr häufig gegessen: die Hintertheile habenZwar einigen Fisckgeschmack; allein dies ungeachtetessen sowohl die Amerikaner als auch die dortigen Eu-ropäer den Biber sehr gerne. Kalm erzählt, daß erin einer Gesellschaft einen Biberbraten gegessen ha-be, woraus viele von der Gesellschaft eine große Le-ckerey machten: er habe aber gefunden, daß dasFleisch einen Beygeschmack habe, der nicht sehr an-genehm sey. Le Beau sagt, daß der Biber eine dergrößten Leckereyen der Kanader ausmache, und daßznan das Fleisch auch zu räuchern pflege. Die Kal-mücken halten einen fetten Biber für ihre größte Le-ckerey. — Auch in Europa wird der Blber hin undwieder gegessen. In Norwegen ißt man die Hinter-theile des Thiers statt der Fische. In Iamtelandwerden die Biberschinken für ungemein wohlschme-ckend gehalten. In Lotharingen bratet man das Bi-berfieisch mit Ingwer als eine Delikatesse. Labonitan versichert, daß besonders im Herbst und Winterder Biber einen sehr leckern Geschmack habe.
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