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ge versichert, daß es einen sehr leckern Braten giebt.In Spanien wird es vorzüglich geschätzt, und zurFastenzeit allgemein gegessen. In Marokos, in derBarbaren, am Senegal, und in Surinam wird derBraten von diesem Thiere für eine große Leckeren ge-halten, und auf die vornehmsten Tafeln gebracht.
Der Tendrac (tt. I>7t^H5) hat einen nnan,genehmen Fischgeschmack, den Kopf ausgenommen.Nach Sonnerat besteht der Körper des Thieres auseinem bloßen Fettklumpen, und das Fleisch ist weich,schleimicht und ekelhaft.
Der mexikanische Igel oder Cuandu (N. ^.
He»M/) wird von den Indianern in Guatimala sehrhäufig gegessen: das Fleisch ist weiß und fett wieHühnerfleisch. Dies Thier findet sich auch in Süd-amerika, und Marcgraf versichert, daß es ein sehrmürbes, fettes und leckeres Fleisch habe.
Das Stachelschwein (lt. c^Hta) dessen Gal,lensteine den bekannten Bezoar geben, ist in Asien undAfrika allgemein, und findet sich selbst bisweilen inEuropa. Es hat ein sehr leckeres Fleisch, welchesaber nicht sehr fett seyn muß, um schmackhaft zu blei-ben. In Italien ist es ebenfalls wild, und wird aufden Märkten in Rom verkauft: vermuthlich ist esdas Stachelschwein, von dem Brydone sagt, daßes einen faden und widerlichen Geschmack habe. Ausdem Vorgebirge der guten Hoffnung laßt man dasFleisch ein paar Tage im Rauch hangen, und findetes alsdann sehr wohlschmeckend. Spanman rülmttden Wohlgeschmack desselben. Herport nennt es ei-nen guten Wildbraten auf dem Kap.
Das
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