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2 (1792)
Entstehung
Seite
131
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deswegen mit Gewürzen zugerichtet werden müsse,Dampier vergleicht das Fleisch mit dem Fleische derLandschildkröten. Barrere nennt den Armadill denleckersten Braten in Cayenne.

Von den bestimmten Arten dieser Gattung nennt

Marcgmf den Armadill mit drey Gürteln Oä7v

tnci»H«/) und versichert, daß der Braten desselbenden Kaninchenbraten noch weit übertrifft. Pen*Mlts Gürtelchier mit sieben Gürteln soll besser schme-ckendes Fleisch haben als die andern. Allen übrigenaber wird der Armadill mit neun Gürteln vorgezogen.Die Holländer braten das Thier in Butter: es mußaber noch jung seyn, weil es, je älter es wird, einendesto widrigem Bisam-Geruch annimmt. ^)

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<i!)er gewöhnliche Igel (uvsi-kix ^i«H^«Le^v^l.) ist, nach BÜffon und Schreber, nicht eß-bar. In Norwegen wird er dennoch gespeiset. HoystoppldüN versichert, daß man in Dännemark eineSuppe von Igelfteisch für sehr wohlschmeckend hält.In Deutschland schlachtet man dies TKier ebenfallsim Herbste, wenn es von Früchten fett geworden ist:doch legt man das Fleisch vorher in Essig mit Gewür^je«. Kurz vor la Bruyere's Feit haue man, nachdem Beyspiele eines Frauenzimmers, den Genuß desIselfieisches auch in Frankreich eingeführt, und Ga^

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99) Man pflegt in Westinoien, um den Bisam Ge-schmack und Geruch dem Fleische der Gürtelchiere zubenehmen, solches ganz in Zitronensaft getuntet zubraten. F.