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Das langschwänzichte Stachelthier (H.
B^^o^/l) findet sich im südlichen Asien. DattlsPier versichert, daß es auf Sumatra einen vortreMchen Geschmack habe.
Der Urson (N. cio,^tH) wird von den WKden an der Hudsonsbay ungemein häufig gegessenund für eine große Leckerey gehalten. Iefferyssagt, es sey ein gutes Fleischgericht, und vergleicht esmit Spanferkeln.
VieFledermäuse werden zwar bey uns nichtgegessen: allein in wärmern Ländern giebt es sehrgroße Arten davon, die vollkommen wie Hühnerschmecken. Dies ist VLl>?Lk7ii.io ^swM?-«/ 1^.eder der Blutsauger, der wahrscheinlich in Amerikavon einer ganz verschiedenen Art ist, als in der altenWelt. Alle Schriftsteller rühmen dies Fleisch alssehr weiß, zart und schmackhaft. Nach de lü Flot-te schneidet man erst den Kopf und die Flügel ab, ehetnan das Fleisch zurichtet. In Ostindien erreichtdieses Tbier die Grösse der Kapannen, und Lmscho-tM vergleicht das Fleisch mit Rebhühnern. Auch inChina und auf Manila werden die Vampyre sehr gernsegessen. Die Eingebohrnen auf Timor halten siefür die größte Leckerey des Landes. Auf der mala-barischen Küste haben sie die Größe der Habichte undwerden auf die vornehmsten Tafeln gebracht. AufIsle de France findet man Fledermauft von der Grösseder Katzen, die sehr fett sind und mit Vergnügen ge-sessen werden, man kocht auch kräftige Suppen da-von. Auf den freundschaftlichen Inseln schoß For-
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