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Reisegesellschaft in Tahiti so wohlschmeckend gefunden.Zugleich überläßt er es der Untersuchung der Natur,forscher, ob diese sogenannten Hunde nicht wirklichzu den Schaafen gehören. Ungeachtet die Zähneund Klauen wohl niemals eine Verwechselung beiderGattungen gestatten; so arten die Schaafe in Hindo-stan doch in Rücksicht des aussern Ansehens öfters soaus, daß sie den Hunden ähnlich werden, und dahervielleicht mit eben dem Rechte den Nahmen dkiensmrwnz erhalten, als die Robben den Nahmen derSeebären und Seelöwen.
Bey dem Urtheil über das Schaaffleischkommt es sehr auf das Alter und auf andere Umstän-de an. Die alten Schaafböcke und Schaafmütter. .(tackorna) sind völlig unschmackhaft und widrig.Das Lamm - und Hammelfleisch zieht man dem übri-gen gemeiniglich vor. — Auch die Weide thut viel zurAuf hohen und dürren Feldern bekommen
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die Schaafe grade solche Krauter zu fressen, die das
Fleisch gleichsam veredlen: aber die sumpfigen Wei-den taugen für die Schaafe gar nicht. Hingegentheilen die salzigen Gewächse ihnen ebenfalls einenguten Geschmack mit.
Ueberhaupt ist das Hammelfleich leicht verdau-"ch, stark nährend und angenehm von Geschmack.Aeym Athenüus wird der Lammeskopf, und beymMUtus das Geschlinke des Lammes für eine große«ckerey erklärt. Zu Königs Johann Zeiten mußdas Verschneiden der Schaafböcke noch nicht so Ge-5^ brauch