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Inseln werden die Hunde mit Erdfrüchten gefüttertwovon ihr Fleisch einen bessern Geschmack erhalt, alsdas Schweinefleisch. Wahrscheinlich sind die vor-trefflichen Früchte, als Kokos, Brodtfrucht u. s. f.die Ursache des leckern Geschmacks dieses Fleisches aufHuaheine. Jedoch schlachtete man auf der Resolu-tion einen Hund, der in Neuseeland mit Fischen ge-füttert worden war, und der Braten war dennocheinem Schöpsenbraten so ahnlich, daß er kaum davonunterschieden werden konnte. Cook hatte einst nacheiner schweren Krankheit, frisches Fleisch nöthig, umseine ganz verlohrnen Kräfte wieder zu ersetzen: manschlachtete Forsters tahitischen Lieblingshund, wovonSuppen bereitet und das Fleisch gekocht wurde. Da-durch erhielt der kranke Kapitän neue Kräfte, und sei-ne Genesung wurde beschleunigt. — Aus eben die-sem Schiffe schlachtete man einen kleinen zottichtenHund von europäischer Raße, der beständig Fleisch,Knochen und dergleichen bekommen hatte, und dessenFleisch hatte denselben Geschmack als die tahitischenHunde. Sparrman versichert, daß der Bratenetwas zähe gewesen, schreibt aber die Schuld mehrdem Schiffskoche zu: hingegen sey das Fleisch inSuppen außerordentlich mürbe und wohlschmeckendgewesen.
In Pondichery werden die wilden Hunde, oderdie sogenannten (^nien8 marronz, häufig gegessen:sie haben einige Aehnlichkeit mit den Schöpsen, wennsie gebraten sind. Le Genttl zieht dieses Fleischdem Hammelfleisch noch vor, besonders wenn die wil-den Hunde vorder gemästet worden. Er vermuthet,
daß es diese (Hiens marronz gewesen, die Cooks
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