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Eben diese Vorliebe für das Hundesseisch finden-: >> wir bey afrikanischen Nationen. Auf der Prinzen-Insel bey Guinea mästet man die Hunde und balt dasFleisch für eine besondere Leckeren. In Guinea ziehtman dasselbe allem übrigen vor. Die wilden Hundewerden dortdabra ^0 mato genannt, und zu einemsehr hohen Preise verkauft. Die Neger in Widda zie-hen das Hundefieisch allem übrigen vor. Auch in der,.>^ Barbaren und in Aegypten speiset das Frauenzimmergerne junge Hunde, um fett davon zu werden. DieNeger-Nationen auf der Goldküste und in andern Ge-genden von Afrika essen ungemein häufig junge Hunde,die sie mästen und aufziehen. Die wilden Kanader^ schlachten vorzüglich alsdann Hunde, wenn sie einenlyNW Feldzug vorhaben, auch bringen sie dieselben ihren-" !«>K Göttern zum Opfer dar. In Vlrginien hält man das'^.''^ Hundefieisch für eben so schmackhaft, als das Lamm-l^WD ftisch. Die Eingebohrnen beyNeu-Uork machen einenWMch Unterschied zwischen europäischen und eigenen Hunden:B«« jene essen sie nicht, aber diese desto lieber. BenMilMD sagt/ er habe in seinem Leben keine grössere Leckeren ge-gessen, als einen Hundebraten, den er in Carthage-na in Amerika bekam. Auf den Südsee-Inseln sind^lMß Hunde und Schweine die einzigen vierfüßigen Thiere,die gegessen werden. Sie werden in ganzen Heerdengezogen und sind dumm, schüchtern und trage, habenaber ein sehr schmackhaftes Fleisch. Auch in Neu-
Seeland werden sie gegessen, ungeachtet sie mit Fischen
^F gefüttert werden. Auf Tahiti, wo sie der Gottheit
<^D ebenfalls geopfert werden, aß sie Forster mit großem
^ Appetit, und vergleicht den Geschmack des Fleisches
Ps^ "^ H""melfieisch. Auf dieser und den benachbartenet^ Inseln