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2 (1792)
Entstehung
Seite
120
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B.

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Katzen sollen die Kartheuser - Mönche inFrankreich essen, wenn sie fett sind: das Fleisch sollviel Ähnlichkeit mit dem Fleische Her Hasen und Ka-ninchen haben. Auch in Lotharingen, den Nieder-landen, in Irland und Spanien wird das Katzenfieischgegessen. Daß die Khalmucken Katzen essen, ist be-kannt. Alle afrikanische Neger halten das Katzen-fieisch für lecker und gesund: in Issiny mästet mansie. In Marokos essen die Mädchen gerne Katzen-fieisch , um fett zu werden. Auch in Ostindien ver-achtet man es nicht. In Tunkin werden Katzen aufdie Jahrmärkte gebracht, und von den vornehmstenHerren als eine Delicatesse gegessen. Auch die Chine-sen essen sehr gerne Katzenfieisch. — Zu C. GellMsZeiten sahe man die wilden Katzen in der Schweizfür eine Leckeren an; man schnitt aber erst Kopf undSchwanz ab/ ehe mau sie bratete. In Virginien,

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Aowenaffchell ( c z 1.1.. O^?/,«/ r Kx i.. pinclieLvr?. lveä-tgileä monke^ r^nn.) Spr.

92) Die auf San Jago häufigen grünen Affen (8iml2Hgbgeg l^.) wurden auch von dem Schifsvolke derResolution, in Menge gekaust, und einer davon wirblich gekocht; dessen Fleisch aber ward von denen,die es gekostet, als fade und unangenehm angegeben.

F.

93) Da die Karthäuser, nach den Gesetzen ihres Or<dens, kein Fleisch von säugenden Landlhieren eßen;von denen sie aber Ottern, Bieber, Robben, Del<

' phine u. s. w. als Wasserthiere oder Fastenspeistnausschließen; so ist es nicht wahrscheinlich, daß dieKarthäuser sollten so große Liebhaber von Katzen-fieisch in Frankreich gewesen seyn. F.

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